Statements

  • Die Billag ist das Letzte! Wenn ich bedenke was für Programme wir da Finanzieren müssen, ob wir es ansehen oder nicht! Ich will selber entscheiden für was ich Gebühren bezahle und für was nicht! Ich bezahle Gebühren aber bestimmt nicht mehr für die Billag!
    Die Billag ist das Letzte! Wenn ich bedenke was für Programme wir da Finanzieren müssen, ob wir es ansehen oder nicht! Ich will selber entscheiden für was ich Gebühren bezahle und für was nicht! Ich bezahle Gebühren aber bestimmt nicht mehr für die Billag! Linda Aly Normalverbraucher
  • Immer wieder frage ich mich wer sich das Recht nehmen kann, einem Bürger eine Subvention aufzuzwingen, auch wenn er vom angeblichen Nutzen nicht unbedingt etwas erhält. Die SRG meint nach dem MOTTO: ER/SIE könnte ja das SRF Programm heutzutage auch auf dem Mobilengerät empfangen, was man nicht verfolgen könne, deshalb lieber am Anfang schon bezahlen dann ist man sich selbst überlassen.... Ich muss hier wohl niemandem erzählen was man mit 462 Franken im Jahr alles machen könnte aber solch eine Subvention ist sofort abzuschaffen... Seien es auch nur 20.- Franken, welche die SRG von mir möchte!
    Immer wieder frage ich mich wer sich das Recht nehmen kann, einem Bürger eine Subvention aufzuzwingen, auch wenn er vom angeblichen Nutzen nicht unbedingt etwas erhält. Die SRG meint nach dem MOTTO: ER/SIE könnte ja das SRF Programm heutzutage auch auf dem Mobilengerät empfangen, was man nicht verfolgen könne, deshalb lieber am Anfang schon bezahlen dann ist man sich selbst überlassen.... Ich muss hier wohl niemandem erzählen was man mit 462 Franken im Jahr alles machen könnte aber solch eine Subvention ist sofort abzuschaffen... Seien es auch nur 20.- Franken, welche die SRG von mir möchte! Pascal Rey Präsident der JUT PRÄVENTION
  • «Ein staatlich kontrolliertes Fernsehen braucht es nur in einer Diktatur. Als Liberaler wünsche ich mir auch beim Fernsehen einen gesunden Wettbewerb. Zwangsgebühren für alle, sogar für solche ohne Empfangsgerät, gehören endlich abgeschafft.»
    «Ein staatlich kontrolliertes Fernsehen braucht es nur in einer Diktatur.  Als Liberaler wünsche ich mir auch beim Fernsehen einen gesunden Wettbewerb. Zwangsgebühren für alle, sogar für solche ohne Empfangsgerät, gehören endlich abgeschafft.» Marco Born Baselbieter Landrat, FDP, Sissach
  • Ich konsumiere keinerlei öffentliche Medien..(Propaganda, Manipulation etc.), sowie auch kein Radio, kein Fernsehen. Ich empfinde es als Beleidigung an meinen Intellekt.Mit YouTube,Netflix,Dvds, iTunesStore bin ich völlig zufrieden. Und der Quatsch von wegen: Sie haben ein Empfangsgerät, die Möglichkeit, dass.....- besteht also..ist einfach nur dreist!!
    Ich konsumiere keinerlei öffentliche Medien..(Propaganda, Manipulation etc.), sowie auch kein Radio, kein Fernsehen. Ich empfinde es als Beleidigung an meinen Intellekt.Mit YouTube,Netflix,Dvds, iTunesStore bin ich völlig zufrieden. Und der Quatsch von wegen: Sie haben ein Empfangsgerät, die Möglichkeit, dass.....- besteht also..ist einfach nur dreist!! Florian Weber
  • Wer Blu-rays oder DVDs kauft, um Filme ohne Werbeunterbrechung zu schauen, muss Billag-Gebühren zahlen. Selbst dann, wenn das eigene Gerät nur als Bildschirm dient! Die Liste grotesker Regelungen, um regelmässig 462 Franken 40 aus unseren Taschen zu ziehen, ist lang. Der letzte Vorstoss, dass künftig auch Blinde, Gehörlose und Einkommensschwache eine Medien-Zwangsgebühr entrichten sollen, zeigt den wachsenden Hunger des Gebührenmonsters, das die horrenden Saläre des SRG-Kaders speist. Mit jährlichen Zwangsgebühren von insgesamt 1,6 Milliarden Franken, welche die Bevölkerung direkt bezahlen müssen, verwirklicht sich der selbst ernannte «Monsieur Service Public» selber. Und dies nicht mal effizient: Bei immer höheren Gebühreneinnahmen, schwinden die Marktanteile seit zehn Jahren kontinuierlich. Das zwangsfinanzierte Staatsfernen ist überholt und soll Platz machen für eine marktgerechte Medienvielfalt!
    Wer Blu-rays oder DVDs kauft, um Filme ohne Werbeunterbrechung zu schauen, muss Billag-Gebühren zahlen. Selbst dann, wenn das eigene Gerät nur als Bildschirm dient! Die Liste grotesker Regelungen, um regelmässig 462 Franken 40 aus unseren Taschen zu ziehen, ist lang. Der letzte Vorstoss, dass künftig auch Blinde, Gehörlose und Einkommensschwache eine Medien-Zwangsgebühr entrichten sollen, zeigt den wachsenden Hunger des Gebührenmonsters, das die horrenden Saläre des SRG-Kaders speist. Mit jährlichen Zwangsgebühren von insgesamt 1,6 Milliarden Franken, welche die Bevölkerung direkt bezahlen müssen, verwirklicht sich der selbst ernannte «Monsieur Service Public» selber. Und dies nicht mal effizient: Bei immer höheren Gebühreneinnahmen, schwinden die Marktanteile seit zehn Jahren kontinuierlich. Das zwangsfinanzierte Staatsfernen ist überholt und soll Platz machen für eine marktgerechte Medienvielfalt! Mik Schaer Gebührenzahler, Parteilos
  • JA zur Abschaffung der Billag-Gebühren, da sich ein Staatsfernsehen vor dem Aspekt der Neutralität nur rechtfertigen kann, wenn es die Gesetze von Angebot und Nachfrage einhält. Staatsskepsis ist oberste Bürgerpflicht und nach dem Erlebten müssen wir ein Zeichen für die politische Neutralität des Staatsfernsehens setzen.
    JA zur Abschaffung der Billag-Gebühren, da sich ein Staatsfernsehen vor dem Aspekt der Neutralität nur rechtfertigen kann, wenn es die Gesetze von Angebot und Nachfrage einhält. Staatsskepsis ist oberste Bürgerpflicht und nach dem Erlebten müssen wir ein Zeichen für die politische Neutralität des Staatsfernsehens setzen. Artur Terekhov Student Rechtswissenschaften, Co-Präsidium Entwicklungshilfeinitiative
  • «Die „Zwangssteuer Billag“ zur Finanzierung der öffentlichen Radio- und Fernsehgesellschaft führt zu einem SRG-Angebot, das weit über den gesetzlichen Versorgungsauftrag hinaus geht. Zudem fehlt jegliche Finanztransparenz der Mittelverwendung.»
    «Die „Zwangssteuer Billag“ zur Finanzierung der öffentlichen Radio- und Fernsehgesellschaft führt zu einem SRG-Angebot, das weit über den gesetzlichen Versorgungsauftrag hinaus geht. Zudem fehlt jegliche Finanztransparenz der Mittelverwendung.» Andreas Kleeb
  • «Les besoins médiatiques doivent être déterminés par des contrats entre des citoyens consentants et des prestataires et non par des dispositions politiques prises en leur nom.»
    «Les besoins médiatiques doivent être déterminés par des contrats entre des citoyens consentants et des prestataires et non par des dispositions politiques prises en leur nom.» Frédéric Jollien
  • «A l’heure de la télévision numérique et du VOD, le concept de redevance et de chaîne publique doit être complètement repensé.»
    «A l’heure de la télévision numérique et du VOD, le concept de redevance et de chaîne publique doit être complètement repensé.» Philippe Nantermod
  • «Mehr Wettbewerb – statt einseitig verteilte Zwangsgebühren!»
    «Mehr Wettbewerb – statt einseitig verteilte Zwangsgebühren!» Beni Riedi SVP Kantonsrat Baar (ZG)
  • «Der privat finanzierte Schweizer Zeitungsmarkt bietet ein breites Angebot an hochwertigen News, Sportnachrichten, Kulturberichterstattung, Neuem aus der Promi-Welt usw. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und niemand muss eine Zeitung abonnieren und lesen, die er nicht will. Wieso soll im Radio- und Fernsehmarkt nicht funktionieren, was bei der Presse schon immer Realität war?»
    «Der privat finanzierte Schweizer Zeitungsmarkt bietet ein breites Angebot an hochwertigen News, Sportnachrichten, Kulturberichterstattung, Neuem aus der Promi-Welt usw. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und niemand muss eine Zeitung abonnieren und lesen, die er nicht will. Wieso soll im Radio- und Fernsehmarkt nicht funktionieren, was bei der Presse schon immer Realität war?» Luca Urgese Jurist, Vizepräsident Basler FDP
  • «Ich kämpfe für Freiheit! Denn Freiheit! ist der Ursprung des Wetbewerbs, ist der Grundstein des Erfolges, ist der Kit der Gesellschaft.»
    «Ich kämpfe für Freiheit! Denn Freiheit! ist der Ursprung des Wetbewerbs, ist der Grundstein des Erfolges, ist der Kit der Gesellschaft.» Yves Collet Co-Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zürich
  • «Es kann und darf nicht sein, dass Bürger und Bürgerinnen ein Staatsmonopol der SRG finanzieren müssen und somit unfreiwillig aus der eigenen Tasche Ihre Löcher stopfen!»
    «Es kann und darf nicht sein, dass Bürger und Bürgerinnen ein Staatsmonopol der SRG finanzieren müssen und somit unfreiwillig aus der eigenen Tasche Ihre Löcher stopfen!» Sarah Bösch
  • «Weshalb soll nicht jeder selbst über seinen Medienkonsum und dessen Finanzierung entscheiden können?»
    «Weshalb soll nicht jeder selbst über seinen Medienkonsum und dessen Finanzierung entscheiden können?» Brenda Mäder ehem. Praesidentin Jungfreisinnige Schweiz
  • «Der Schweizer Staat soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Dazu gehört definitiv nicht die Finanzierung eines Unterhaltungsprogramms in Fernsehen und Radio. Zusätzlich würden wir mit der Abschaffung der Billag-Gebühr endlich eine Steuererleichterung herbeibringen, von der der Mittelstand am meisten profitiert.»
    «Der Schweizer Staat soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Dazu gehört definitiv nicht die Finanzierung eines Unterhaltungsprogramms in Fernsehen und Radio. Zusätzlich würden wir mit der Abschaffung der Billag-Gebühr endlich eine Steuererleichterung herbeibringen, von der der Mittelstand am meisten profitiert.» Michelle Inauen Studentin, Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Stadt St. Gallen und Autorin der Zürcherin
  • «Jeder soll selber wählen für welche Dienstleistungen er sein Geld ausgeben will und für welche nicht. Nicht jeder will CHF 462.40 fürs staatliche Radio und Fernsehen bezahlen.»
    «Jeder soll selber wählen für welche Dienstleistungen er sein Geld ausgeben will und für welche nicht. Nicht jeder will CHF 462.40 fürs staatliche Radio und Fernsehen bezahlen.» Florian M. Maier Betriebsökonom und Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Kanton Zürich & Co-Präsident der Volksinitiative zur Abschaffung der Billag-Gebühren
  • «Eine mit Zwang eingetriebene Billag-Gebühr zur Finanzierung einer Radio- und Fernsehgesellschaft ist mit keinerlei Argumenten zu rechtfertigen. Ich habe nichts gegen die SRG, sie soll sich bitte einfach selbst finanzieren.»
    «Eine mit Zwang eingetriebene Billag-Gebühr zur Finanzierung einer Radio- und Fernsehgesellschaft ist mit keinerlei Argumenten zu rechtfertigen. Ich habe nichts gegen die SRG, sie soll sich bitte einfach selbst finanzieren.» Olivier Kesler Co-Präsident der Volksinitiative zur Abschaffung der Billag-Gebühren
  • 1