saldo: Schweizer Fernsehen: Immer mehr Werbung

Die Gebühren für Radio und Fernsehen betragen zurzeit 451 Franken pro Jahr. Dennoch mutet SRF 1 den Zuschauern fast so viel TV-Werbung zu wie der deutsche Privatsender RTL.

saldo: Schweizer Fernsehen: Immer mehr Werbung


Unser Crowdfunding hat die Marke von 100 000 Franken überschritten! Damit ist das nächste Ziel in Reichweite: Mit 160 000 Franken wäre NoBillag vermutlich die erfolgreichste Online-Spendenkampagne für eine Volksabstimmung in der Schweiz! Egal ob mit 1, 100 oder 1000 Franken: Hilf mit, dieses starke Signal für die Abstimmung vom 4. März zu setzen:

SALDO: SRG fast gleich viel Werbung wie RTL!

saldo

Gegner der No-Billag-Initiative führen stets das Argument ins Feld, SRF habe heute fast keine Werbung und würde nach der Abschaffung der Billag-Gebühren ähnlich viel Werbung wie RTL ausstrahlen.

Nein, liebe Billag-Zwangsgebühren-Fans, da täuscht ihr euch, wie jetzt bekannt wurde. Das Konsumentenmagazin „Saldo“ hat es mit einer Stoppuhr gemessen: Obwohl die SRG bereits jährlich 1,2 Mrd. Franken Billag-Zwangsgebühren erhält und RTL davon keinen Rappen sieht, strahlt der SRG-Sender SRF 1 praktisch gleich viel Werbung aus wie RTL! Während 6 Stunden Sendezeit lief fast eine Stunde lang nur Werbung!

Schaffen wir die Billag-Zwangsgebühren endlich ab. Alternativen zum ultrateuren, zwangsfinanzierten Staatssender gäbe es in einem freien Medienmarkt zu Genüge: z.B. werbefinanzierte, für die Kunden kostenlose Sender wie RTL, werbefreie Pay-TV-Sender, Crowdfunding-Sender etc. Zudem steht es jedem einzelnen dann offen, ob er sein hart verdientes Geld für den TV-Konsum oder eben für andere wichtige Dinge im Leben ausgeben möchte. Lassen wir den Menschen doch diese Freiheit und hören auf mit der Billag-Zwängerei!

Originaldokument

SALDO: SRG fast gleich viel Werbung wie RTL!

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Gegner der No-Billag-Initiative führen stets das Argument ins Feld, SRF habe heute fast keine Werbung und würde nach der Abschaffung der Billag-Gebühren ähnlich viel Werbung wie RTL ausstrahlen.

Nein, liebe Billag-Zwangsgebühren-Fans, da täuscht ihr euch, wie jetzt bekannt wurde. Das Konsumentenmagazin „Saldo“ hat es mit einer Stoppuhr gemessen: Obwohl die SRG bereits jährlich 1,2 Mrd. Franken Billag-Zwangsgebühren erhält und RTL davon keinen Rappen sieht, strahlt der SRG-Sender SRF 1 praktisch gleich viel Werbung aus wie RTL! Während 6 Stunden Sendezeit lief fast eine Stunde lang nur Werbung!

Schaffen wir die Billag-Zwangsgebühren endlich ab. Alternativen zum ultrateuren, zwangsfinanzierten Staatssender gäbe es in einem freien Medienmarkt zu Genüge: z.B. werbefinanzierte, für die Kunden kostenlose Sender wie RTL, werbefreie Pay-TV-Sender, Crowdfunding-Sender etc. Zudem steht es jedem einzelnen dann offen, ob er sein hart verdientes Geld für den TV-Konsum oder eben für andere wichtige Dinge im Leben ausgeben möchte. Lassen wir den Menschen doch diese Freiheit und hören auf mit der Billag-Zwängerei!

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SRG: Warum «No Billag» no SRG heisst

Das ist Service Public. Die SRG darf unter anderem mit den Zwangsgebühren der 150’000 NoBillag-Befürworter Stimmung gegen die NoBillag-Befürworter machen.
Wir wiederholen es auch gerne für die SRG nochmals: Wollten wir die SRG abschaffen, so hätten wir die im letzten Jahr entsprechende und gescheiterte Initiative unterstützt und nicht eine eigene Initiative eingereicht. Wenn die SRG gute Arbeit macht, hat sie auch genügend freiwillig bezahlende Kunden.
Wir wollen lediglich die Zwangsgebühren abschaffen. Nicht mehr und nicht weniger. Da kann uns die SRG diffamieren soviel sie will. Ihre Behauptungen werden dadurch nicht wahrer.

SRG: Warum «No Billag» no SRG heisst