SRG: Warum «No Billag» no SRG heisst

Das ist Ser­vice Pub­lic. Die SRG darf unter anderem mit den Zwangs­ge­bühren der 150’000 NoBil­lag-Befür­worter Stim­mung gegen die NoBil­lag-Befür­worter machen.
Wir wieder­holen es auch gerne für die SRG nochmals: Woll­ten wir die SRG abschaf­fen, so hät­ten wir die im let­zten Jahr entsprechen­de und gescheit­erte Ini­tia­tive unter­stützt und nicht eine eigene Ini­tia­tive ein­gere­icht. Wenn die SRG gute Arbeit macht, hat sie auch genü­gend frei­willig bezahlen­de Kun­den.
Wir wol­len lediglich die Zwangs­ge­bühren abschaf­fen. Nicht mehr und nicht weniger. Da kann uns die SRG dif­famieren soviel sie will. Ihre Behaup­tun­gen wer­den dadurch nicht wahrer.

SRG: Warum «No Bil­lag» no SRG heis­st