Newsletter 2. März 2017

 

http://www.abstimmungsempfehlung.ch/wp-content/uploads/2015/06/no-billag_432.jpeg

Liebe Fre­unde und Unterstützer,

Nach­fol­gende Zeilen sind sehr wichtig. Wir bit­ten euch, sie aufmerk­sam zu lesen und sie auch all euren Fre­un­den zugänglich zu machen, damit auch diese erken­nen kön­nen, mit welch frag­würdi­gen Meth­o­d­en gewisse SRG-Jour­nal­is­ten arbeit­en, um die von ihnen ver­has­ste No-Bil­lag-Volksini­tia­tive zu diskreditieren.

Bildergebnis für billag rechnung

Um die No-Bil­lag-Volksini­tia­tive zu bekämpfen, welche von über 150’000 Men­schen in diesem Land unter­schrieben wor­den ist, hätte die SRG zwei Vari­anten. Ein­er­seits eine faire, sach­liche und ehrliche Vari­ante, bei der die SRG Befür­worter und Geg­n­er der Bil­lag-Zwangs­ge­bühren in sach­be­zo­gene Sendun­gen ein­lädt, um das Volk­san­liegen offen und fair zu disku­tieren, worauf sich die Zuschauer anschliessend eine eigene Mei­n­ung bilden kön­nen. Aber diese Vari­ante wäre für die SRG sehr gefährlich, weil sich das Herz von jedem freien Men­schen nach Entschei­dungs­frei­heit und nicht nach Zwang und Unter­drück­ung sehnt.

Oder aber eine unfaire, nicht-sach­be­zo­gene und unehrliche Vari­ante, bei der die SRG, anstatt auf Argu­mente der Ini­tia­tive einzuge­hen, Repräsen­tan­ten der No-Bil­lag-Ini­tia­tive dif­famiert, indem sie ver­sucht, die Rep­u­ta­tion der Vertreter des Volk­san­liegens und damit die Glaub­würdigkeit des ganzen Anliegens zu zer­stören. Bei dieser Vari­ante han­delt es sich offen­sichtlich um Polit­pro­pa­gan­da, die darauf fokussiert ist, die Vertreter des Volk­san­liegens mit Dreck zu bew­er­fen – ganz nach dem Vor­bild von total­itären Regimen.

Die SRG hat sich offen­sichtlich für die zweite Vari­ante entsch­ieden – wahrschein­lich, weil sie ihre Argu­mente für die Beibehal­tung des Bil­lag-Gebühren­zwangs für zu wenig gut hält, um in ein­er fairen Debat­te beste­hen zu können.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

In der Sendung SRF-«Rundschau» von gestern Abend ver­suchte sie, die No-Bil­lag-Ini­tia­tive zu diskred­i­tieren. Die SRG stellte das Volk­san­liegen und deren Ini­tianten in die Nähe von Holo­caustleugn­ern, Eso­terik­ern und Ver­schwörungs­the­o­retik­ern, was natür­lich völ­lig an den Haaren her­beige­zo­gen ist. Wir sind erstaunt, dass die SRG uns alle, die die No-Bil­lag-Ini­tia­tive unterze­ich­net haben, nicht gle­ich noch in die Ecke von Ter­ror­is­ten stellen wollte, um den gehalt­losen Argu­menten der SRG Gewicht zu ver­schaf­fen. Die Methodik der SRG ist durch­sichtig. Weil ihr die sach­lichen Argu­mente fehlen, ver­sucht sie die Auseinan­der­set­zung auf Neben­schau­plätze zu ver­schieben, um ein­er Auseinan­der­set­zung mit der Sache zu entkommen.

Am 20.02.2017, um 17.48 Uhr erhielt Olivi­er Kessler, Co-Ini­tiant der No-Bil­lag-Ini­tia­tive, ein Mail des SRF-Jour­nal­is­ten Gian­lu­ca Gal­gani von der «Rund­schau» mit schw­eren ungerecht­fer­tigten Vor­wür­fen und Fra­gen, die dazu dien­ten, in der Real­ität gar nicht gegebene Zusam­men­hänge zu erbasteln. Damit die Zuschauer der gestri­gen SRF-«Rundschau» sich ein umfassenderes Bild machen kön­nen, als jenes, welch­es das Staats­fernse­hen gestern Abend ver­mit­teln wollte, wer­den im Anschluss an diesen Text die jew­eili­gen Fra­gen mit den jew­eili­gen Antworten voll­ständig publiziert.

Olivi­er Kessler bat die SRG, bei Erwäh­nung des jew­eili­gen Vor­wurfs bzw. der jew­eili­gen Frage, seine Antworten dazu voll­ständig widerzugeben, um den SRG-Jour­nal­is­ten – die in Sachen No-Bil­lag-Ini­tia­tive als Prof­i­teure des heuti­gen Zwangs­ge­bühren-Sys­tems klar inter­es­sen­ge­bun­den sind – keinen Raum für aus dem Zusam­men­hang geris­sene Manip­u­la­tio­nen zu bieten. Doch die SRG wollte die Antworten von Olivi­er Kessler nicht voll­ständig erwäh­nen. Erst nach langem Mail­verkehr und unzäh­ligem Nach­hak­en, erst nach­dem die SRF-Jour­nal­is­ten an ihre jour­nal­is­tis­chen Pflicht­en erin­nert wur­den und Kürzun­gen oder Umschrei­bun­gen der State­ments entsch­ieden zurück­gewiesen wur­den, wurde es Olivi­er Kessler ges­tat­tet, ein Mini-State­ment von ger­ade ein­mal 3 ½ Sätzen abzugeben zu den absur­den und diskred­i­tieren­den Vor­wür­fen der SRF-«Rundschau». Dies allein zeigt, dass es den SRF-Jour­nal­is­ten von Anfang an nicht um die Wahrheit oder aus­ge­wo­gene Berichter­stat­tung ging, son­dern darum, die No-Bil­lag-Volksini­tia­tive und deren Ini­tianten zu schädigen.

Während dieser Mail­verkehr stat­tfand, fragten weit­ere SRF-Jour­nal­is­ten der «Rund­schau» Bekan­nte von Olivi­er Kessler aus, um an per­sön­liche Infor­ma­tio­nen zu gelan­gen. Dies mit der Begrün­dung, Olivi­er Kessler hätte keine Stel­lung beziehen wollen, was schlichtweg gel­o­gen ist. Zu dieser unehrlichen Manip­u­la­tion­stech­nik griff etwa der Jour­nal­ist Sebas­t­ian Gänger in einem Mail vom 23.02.2017, das uns vor­liegt. Er behauptet dort wortwörtlich: «Herr Kessler will nichts sagen», also zu ein­er Zeit, in der Olivi­er Kessler längst in Kon­takt mit SRF-Rund­schau-Jour­nal­ist Gian­lu­ca Gal­gani und Rund­schau-Redak­tion­sleit­er Mario Polet­ti war und sie ihm die entsprechen­den Fra­gen nicht stell­ten. Es stellt sich die Frage: Was wollen SRF-Jour­nal­is­ten mit ihrer unehrlichen Suche nach Infor­ma­tio­nen erreichen?

Erst ein paar Stun­den vor Ausstrahlung der Sendung meldete sich SRF-Jour­nal­ist Sebas­t­ian Gänger bei Olivi­er Kessler und fragte ihn an, ob er ihn zurück­rufen könne, da er gerne ein paar Fak­ten check­en möchte. Olivi­er Kessler verzichtete jedoch auf einen Rück­ruf, da er nichts mit Men­schen zu tun haben will, die zu solch unehrlichen und hin­ter­hälti­gen Meth­o­d­en greifen, um ihre Ziele zu erreichen.

Zusam­menge­fasst kann man sagen, dass SRF-Jour­nal­is­ten sich weit vom jour­nal­is­tis­chen Gebot der Fair­ness und Aus­ge­wogen­heit ent­fer­nt haben. Anstatt fair, sach­lich und aus­ge­wogen über Pro- und Kon­tra ein­er Volksini­tia­tive zu disku­tieren, greift der Staatssender zu Diskred­i­tierungsmeth­o­d­en, um die von ihm ungeliebten Volk­san­liegen zu diffamieren.

cid:image012.jpg@01D29352.A3BE1330

Auch die WOZ veröf­fentlichte heute einen Artikel, der nicht auf Fak­ten basiert. Das No-Bil­lag-Kern­team hat­te bere­its im Vor­feld schriftlich darauf hingewiesen, dass die erhobe­nen Vor­würfe nicht der Real­ität entsprechen. Trotz­dem wur­den die Behaup­tun­gen der Jour­nal­is­ten im Bericht als Tat­sachen hingestellt, beispiel­sweise, dass der No-Bil­lag-Ini­tia­tive die Unter­stützer davon­laufen. Umso erstaunlich­er ist, dass der Blick die unwahren WOZ-Aus­sagen blind übern­immt, ohne bei den No-Bil­lag-Ver­ant­wortlichen den Sachver­halt zu verifizieren.

cid:image013.jpg@01D29352.A3BE1330

Kein Wun­der ver­lieren immer mehr Leute das Ver­trauen in die Medi­en­schaf­fend­en. Dies ist schade, zumal Jour­nal­is­ten eine wichtige Funk­tion wahrnehmen müssten: näm­lich den Mächti­gen im Land auf die Fin­ger zu schauen. Stattdessen aber dif­famiert man nor­male Bürg­er, die kein poli­tis­ches Amt innehaben und die sich lediglich für mehr Frei­heit und Selb­st­bes­tim­mung für die Men­schen einsetzen.

Wer sich zur Mei­n­ungsäusserungs­frei­heit und zur Medi­en­vielfalt beken­nt, kommt wohl nicht um eine Unter­stützung der No-Bil­lag-Ini­tia­tive an der Urne herum.

Her­zlich,

Euer No-Bil­lag-Team

https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t31.0-8/12370701_421760521332452_2184878765431426805_o.jpg?oh=c91bad4b36f06092ccfdd108fd02d71a&oe=58BD7773

Die Fak­ten:

- Über 150‘000 Men­schen in der Schweiz haben die No-Bil­lag-Ini­tia­tive unterzeichnet.

- Die Ini­tia­tive wurde rechts­gültig eingereicht.

- Das Ini­tia­tive-Komi­tee beste­ht aus 27 Per­so­n­en, die dem offiziellen Doku­ment der Bun­desver­wal­tung zu ent­nehmen sind.

- Das Kern­team / Geschäft­sleitung führt die täglichen Auf­gaben der No-Billag-Initiative.

- Das Kern­team beste­ht neben dem Präsi­den­ten Olivi­er Kess­er aus Flo­ri­an Maier, Andreas Kleeb, Chris­t­ian Riesen und 8 weit­eren Per­so­n­en aus allen Sprachregionen.

- Das Kern­team kon­feriert min­destens alle 14 Tage zu den laufend­en Aufgaben.

 

Unter­stützen Sie die No-Billag-Initiative

Die No-Bil­lag-Ini­tia­tive gelangt voraus­sichtlich Ende 2017 oder 2018 zur Abstim­mung. Bis zu diesem Abstim­mung­ster­min gibt es noch viel zu tun. Wir sind auf Ihre Unter­stützung angewiesen, um gegen die Über­ma­cht aus SRG, Bil­lag, Poli­tik und weit­eren Prof­i­teuren des heuti­gen Sys­tems antreten und eine schlagkräftige Abstim­mungskam­pagne zur Überzeu­gung der Stimm­bürg­er führen zu kön­nen. Denken Sie daran, es geht auch darum, dass jed­er Haushalt jährlich 450 Franken sparen kann!

Was hal­ten Sie von fol­gen­dem Vorschlag: Sie lassen uns eine Spende in der Höhe von ein­er oder zwei Bil­lag-Jahres­beiträ­gen zukom­men – und wir wer­den im Gegen­zug alles dafür geben, dass Sie in Zukun­ft nie mehr dazu gezwun­gen wer­den, Bil­lag-Gebühren zu bezahlen? Klingt das fair? Falls ja, dür­fen Sie diesen Deal gerne besiegeln, indem Sie uns entwed­er auf unser­er Web­site via Pay­Pal oder mit­tels nach­fol­gen­dem Ein­zahlungss­chein Ihre Unter­stützung zukom­men lassen. Natür­lich dür­fen Sie uns auch kleinere oder grössere Beiträge spenden. Für Ihre Unter­stützung bedanken wir uns ganz her­zlich im Voraus.

Falls Sie weit­ere Infor­ma­tio­nen wün­schen oder Anre­gun­gen haben, dür­fen Sie uns gerne unter fol­gen­der Email kon­tak­tieren: info@nobillag.ch.

Mit fre­undlichen Grüssen,

Ihr «JA zur Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühren» — Team

no_billag_logo_750x860

 

 

Nach­fol­gend die voll­ständi­gen Antworten von Olivi­er Kessler auf die Fra­gen der Rund­schau-Jour­nal­is­ten, welche die SRG dann doch nicht veröf­fentlichen wollte:

«Hat­ten Sie keine Bedenken, an ein­er Ver­anstal­tung von Ivo Sasek aufzutreten?

Die No-Bil­lag-Ini­tia­tive richtet sich an alle Stimm­berechtigten der Schweiz. Im Rah­men der Unter­schriften­samm­lung hat­ten wir mit vie­len Tausend Leuten Kon­takt und stell­ten unser Anliegen an unzäh­li­gen Ver­anstal­tun­gen vor. Alle Men­schen unab­hängig ihres Geschlechts, ihrer Herkun­ft, ihres Alters, ihrer religiösen, weltan­schaulichen oder poli­tis­chen Überzeu­gung haben das Recht, Infor­ma­tio­nen zu Volksini­tia­tiv­en zu bekom­men. Wenn Sie denken, dass Men­schen auf­grund ihres Geschlechts, ihrer Herkun­ft, ihres Alters, ihrer religiösen, weltan­schaulichen oder poli­tis­chen Überzeu­gung kein Recht haben, Infor­ma­tio­nen zu ein­er Volksini­tia­tive zu bekom­men, dann bitte ich Sie, diese Mei­n­ung öffentlich zu äussern, damit die Öffentlichkeit sich ein eigenes Bild über die Ansicht­en von staats­fi­nanzierten Jour­nal­is­ten machen kann. Ihr Ver­such, als Prof­i­teur der heuti­gen Zwangs­ge­bühren-Ord­nung, die No-Bil­lag-Ini­tia­tive zu diskred­i­tieren, ist durch­sichtig. Auf­grund des Man­gels an guten Gege­nar­gu­menten und der Tat­sache, dass Sie auch weit­er­hin von den Bil­lag-Gebühren-Mil­liar­den prof­i­tieren wollen, ver­suchen Sie nun, die Ini­tia­tive in Zusam­men­hänge mit Sachen zu stellen, wo es keine Zusam­men­hänge gibt.

Kann ein Auftritt bei Ivo Sasek für eine nation­al bekan­nte Per­sön­lichkeit wie Sie zu einem Glaub­würdigkeit­sprob­lem werden?

Da das The­ma des Auftritts die No-Bil­lag-Ini­tia­tive war, kön­nen keine Bedenken zu mein­er Glaub­würdigkeit entste­hen. Ich bin zum The­ma aufge­treten, wie gewis­senlose Poli­tik­er den Bürg­ern ihr hart ver­di­entes Geld weg­nehmen. Für Aus­sagen, die son­st irgend­wann ein­mal an ein­er Ver­anstal­tung getätigt wor­den sind, auf der ich auch aufge­treten bin, kann ich keine Ver­ant­wor­tung übernehmen. Genau­so wie ein Poli­tik­er, der in der SRF-«Arena» auftritt, nicht die Ver­ant­wor­tung für sämtliche jemals in der «Are­na» getätigten Aus­sagen übernehmen kann. Ihre Frage ist abso­lut unl­o­gisch und stellt einen Ver­such dar, die Ini­tia­tive oder deren Ini­tianten in einen Zusam­men­hang mit Sachen zu stellen, wo es gar keinen Zusam­men­hang gibt – mit dem Ziel, die Bedeu­tung der Ini­tia­tive zu min­dern und sie zu diskred­i­tieren. Ihre Vorge­hensweise bringt Ihre gegen die Ini­tia­tive gerichtete Posi­tion klar und unmissver­ständlich zum Ausdruck.

Sind Sie als Co-Ini­tiant der No-Bil­lag-Ini­tia­tive in regelmäs­sigem Kon­takt mit Ivo Sasek und der OCG?

Als Co-Ini­tiant der Ini­tia­tive hat­te ich während der Unter­schriften­samm­lung mit vie­len Tausend Men­schen Kon­takt. Über 150’000 Per­so­n­en haben dabei mit ihrer Unter­schrift klar zum Aus­druck gebracht, dass sie genug haben von der Abzock­erei am Volk durch Bil­lag-Zwangs­ge­bühren. Her­rn Sasek habe ich ein einziges Mal gese­hen an der Ver­anstal­tung, an der ich die No-Bil­lag-Ini­tia­tive vorgestellt habe. Falls Sie noch weit­ere Fra­gen zu meinen Kon­tak­ten als Co-Ini­tiant der No-Bil­lag-Ini­tia­tive haben, dür­fen Sie diese selb­stver­ständlich stellen. Ich sehe allerd­ings nicht, was dies mit der Sache zu tun hat.

Teilen Sie das extrem kri­tis­che Bild der „main-stream“-Medien, das Ivo Sasek über seinen Inter­net-Kanal Klagemauer.tv täglich verbreitet?

Ich weiss nicht um welche Inhalte es sich han­delt. Zusam­men mit meinen Mit­stre­it­ern set­ze ich mich momen­tan sehr konzen­tri­ert für die Vertei­di­gung des Rechts der Schweiz­er Bevölkerung auf Selb­st­bes­tim­mung ein, so dass wieder jed­er selb­st bes­tim­men kann, wofür er sein hart ver­di­entes Geld aus­geben möchte.

Ste­ht die SVP Ivo Sasek und sein­er Gemein­schaft nahe?

Das müssen Sie den Präsi­den­ten der SVP fragen.