Persönlich: Die SRG steht in der Pflicht, sich zu erklären

Aufgrund der No-Billag-Initiative steht die SRG unter Druck. Gerade kündigte SRF eine Publikumswoche an. Nun äussert sich mit Franz Fischlin ein Medienkritiker und Aushängeschild des Senders zur Debatte. Im Gespräch fordert er seine Arbeitgeberin zu mehr Empathie für die Privaten auf. Allerdings stünden auch letztere in einer Bringschuld.

Persönlich: Die SRG steht in der Pflicht, sich zu erklären

Persönlich: Was Politiker zum Fussball-Deal sagen

Ist es noch gerechtfertigt, dass die SRG so viele Gebührengelder erhält, nachdem sich Teleclub die TV-Rechte an der Champions League gesichert hat? In der persoenlich.com-Umfrage äussern sich Parlamentarier von links bis rechts – mit Bedauern und Genugtuung.

Persönlich: Was Politiker zum Fussball-Deal sagen

Handelszeitung: Amazon und Aliexpress müssen TV-Gebühren zahlen

Onlinehandel
Ausländische Internet-Händler müssen Radio- und Fernsehgebühren berappen. Und das, obwohl ihr Personal die SRF-Sender grösstensteils nicht einmal empfangen kann.

Handelszeitung: Amazon und Aliexpress müssen TV-Gebühren zahlen

20Minuten: Sportfans, helft uns die Billag abzuschaffen

Nachdem sich Teleclub die Rechte der Champions League gesichert hat, gerät die SRG unter Druck. Der Co-Präsident der No-Billag-Initiative reibt sich die Hände.

20Minuten: Sportfans, helft uns die Billag abzuschaffen

Luzerner Zeitung: Wer Champions League will, muss zusätzlich zu Billag zahlen

FERNSEHEN ⋅ Bei der Neuvergabe der TV-Rechte zur Champions League setzt die Uefa auf Pay-TV. Das Schweizer Fernsehen und die Billag-Zahler haben das Nachsehen. Der Bezahl-Trend für Spitzenfussball stösst auf breite Kritik – bei Fans und Fachleuten.

Luzerner Zeitung: Wer Champions League will, muss zusätzlich zu Billag zahlen

Weltwoche: Billag für Ronaldo

Jetzt ist für
die SRG der Moment, aus der Champions League auszusteigen.

Weltwoche: Billag für Ronaldo

Berner Zeitung: Billag-Gebühren: Amtlich provoziertes Hickhack

Der ­Nationalrat pochte am Dienstag erneut auf eine «politische», unbürokratische Lösung im Streit um die Rückzahlung der Mehrwertsteuer auf den ­Billag-Rechnungen. Aber der Bund hält an seiner Beschwerde ans Bundesgericht fest.

Berner Zeitung: Billag-Gebühren: Amtlich provoziertes Hickhack

NZZ: Nationalrat fordert erneut Rückerstattung von Billag-Mehrwertsteuer

Der Nationalrat verlangt, dass die zu Unrecht erhobene Mehrwertsteuer auf Radio- und Fernsehempfangsgebühren zurückerstattet wird, und zwar rückwirkend auf fünf Jahre. Er hat mit 126 zu 32 Stimmen bei 7 Enthaltungen einer Motion seiner Fernmeldekommission zugestimmt.

NZZ: Nationalrat fordert erneut Rückerstattung von Billag-Mehrwertsteuer

Zuger Zeitung: Nationalrat fordert erneut Rückerstattung von Billag-Mehrwertsteuer

BILLAG ⋅ Der Nationalrat verlangt, dass die zu Unrecht erhobene Mehrwertsteuer auf Radio- und Fernsehempfangsgebühren zurückerstattet wird, und zwar rückwirkend auf fünf Jahre. Er hat mit 126 zu 32 Stimmen bei 7 Enthaltungen einer Motion seiner Fernmeldekommission zugestimmt.

Zuger Zeitung: Nationalrat fordert erneut Rückerstattung von Billag-Mehrwertsteuer

SG Tagblatt: Neuer Entscheid zur Billag-Mehrwertsteuer

BILLAG ⋅ Der Nationalrat verlangt, dass die zu Unrecht erhobene Mehrwertsteuer auf Radio- und Fernsehempfangsgebühren zurückerstattet wird, und zwar rückwirkend auf fünf Jahre. Er hat mit 126 zu 32 Stimmen bei 7 Enthaltungen einer Motion seiner Fernmeldekommission zugestimmt.

SG Tagblatt: Neuer Entscheid zur Billag-Mehrwertsteuer