Alternative Fakten bei Swissinfo

Von der völ­lig unnöti­gen SRG-Web­site Swiss­in­fo haben in der Schweiz die Wenig­sten schon mal gehört, trotz­dem kostet auch dieser SRG-Medi­enkanal 18 Mil­lio­nen Franken im Jahr und beschäftigt 100 Mitar­beit­er, so viele wie ein mit­tel­gross­er Ver­lag! Abso­lut entbehrlich.

Aber lesen Sie sel­ber, welche Ansicht­en die “unab­hänige SRG” verbreitet:
Heute Mon­tag entschei­det der Nation­al­rat über die No-Bil­lag-Ini­tia­tive. Bere­its in der ersten Debat­te haben Geg­n­er und Befür­worter ihre besten Argu­mente präsen­tiert. Wir nehmen eine Auswahl unter die Lupe. Der Faktencheck.
swissinfo.ch: Die No-Bil­lag-Argu­mente im Fak­tencheck, ein Beitrag der SRG (bezahlt durch die Zwangsgebührenzahler)

Wenn das Ergeb­nis des Fak­tenchecks dann noch weit­ge­hend auf der Lin­ie des SRG-Argu­men­tar­i­ums gegen die geplante Gebühren­ab­schaf­fung liegt, dann ruft dies förm­lich nach einem Gegencheck. Dankbar nahm NoBil­lag-Mitini­tiant Flo­ri­an Schwab den Ball auf. Eine genaue Analyse des «Fak­tenchecks» zeigt erstaunliche Defizite.
Per­sön­lich: Fake News in eigen­er Sache

und hier die Stel­lung­nahme von Klein-Report:
Anlässlich der No-Bil­lag-Abstim­mung im Nation­al­rat hat Swiss­in­fo am Mon­tag Argu­mente von Befür­wortern und Geg­n­ern der Ini­tia­tive aufge­grif­f­en: Was als «Fak­tencheck» daherkommt, erweist sich bei genauer­er Betra­ch­tung als Sprachrohr für die Schweiz­erische Radio und Fernse­hge­sellschaft (SRG).
Klein­Re­port: No-Bil­lag-Abstim­mung: Alter­na­tive Fak­ten bei Swissinfo

und was meint MEDIENWOCHE dazu:
Wie weit dür­fen die Medi­en der SRG gehen im Abstim­mungskampf um die No-Bil­lag-Ini­tia­tive? Als Maxime gilt die Wahrung der jour­nal­is­tis­chen Unab­hängigkeit, wie sie auch für alle anderen The­men gilt. Das ist leichter gesagt als getan, wie ein aktuelles Beispiel von Swiss­in­fo zeigt.
MEDIENWOCHE: SRG und No-Bil­lag: Fin­ger­spitzenge­fühl im Abstimmungskampf