Persönlich: BLOG — Fakten unerwünscht

Die No-Bil­lag-Kon­tro­verse heizt sich bere­its viele Monate vor der Entschei­dung immer weit­er auf. Denn bei ein­er nüchter­nen Analyse gibt es genü­gend Aspek­te, um das Ansin­nen der Ini­tianten ernst zu nehmen.


Son­ntagszeitung: Fast drei Vier­tel aller SRG-Jour­nal­is­ten sind links


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Christoph J. Walther, 08.11.2017 22:22 Uhr
Das greift, wie die ganze No-Bil­lag-Diskus­sion, zu kurz: Bei dieser Ini­tia­tive geht es um die Grund­satzfrage, wie wir in unserem Land miteinan­der umge­hen wollen. Die Bil­lag-Gebühren/S­teuern sind dafür ein­fach ein guter und aktueller Aufhänger. Es geht also um die Frage, ob es dem schweiz­erischen Anspruch auf Gerechtigkeit und Sol­i­dar­ität entspricht, eine für alle oblig­a­torische Medi­en­s­teuer im Sinne ein­er Kopf­s­teuer bei allen zu erheben. Das ist der Gessler­hut des 21. Jahrhun­derts, den BR Leuthard hat auf­stellen lassen. Und den will die No-Bil­lag-Ini­tia­tive abschaf­fen. Denn in der Schweiz sind wir es gewöh­nt, Auf­gaben des Gemein­wohls mit pro­gres­siv­en Steuern zu finanzieren. — Es kön­nte auch ein ganz ander­er Anlass sein, um über uns und unser Land und die Art und Weise unseres Zusam­men­lebens nachzu­denken.


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