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Die erste repräsen­ta­tive Umfrage zur No Bil­lag-Ini­tia­tive sieht nicht schlecht aus: 47% wür­den die Ini­tia­tive heute sich­er oder eher annehmen. 37% eher oder sich­er ablehnen. Alle anderen sind noch unentschlossen. Wenn wir jet­zt alle unsere Fre­unde und Ver­wandten überzeu­gen, kön­nten wir His­torisches schaf­fen und den Bil­lag-Gebühren-Zwang in der kom­menden Abstim­mung im Jahr 2018 endlich beseit­i­gen. Helft ihr mit?

20 Minuten berichtet über die Umfrage: m.20min.ch/schweiz/news/story/20004334

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Die Luzern­er Zeitung kri­tisiert das Par­la­ment: “Aus frei­heitlich­er Sicht ist eine Zwangsab­gabe für eine Leis­tung, die man nicht bezieht, ein Und­ing. Sie muss deshalb gut begrün­det sein. Das ist heute bed­ingt der Fall. Das Ange­bot der SRG ist ausufer­nd, viele Sendege­fässe haben mit nationalem Zusam­men­halt wenig zu tun. Es ist deshalb unver­ständlich, dass es das Par­la­ment nicht geschafft hat, eine Senkung oder wenig­stens eine Deck­elung der Ein­nah­men zu beschliessen.“

www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/schweiz/chance-verpasst;art9641,1102676

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Wir haben gewisse Aus­sagen, die heute von Par­la­men­tari­ern in der Debat­te zur No-Bil­lag-Ini­tia­tive getätigt wor­den sind, einem Fak­tencheck unter­zo­gen. Heute dran sind die State­ments von Reg­u­la Rytz.

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Lukas Reimann, forderte soeben im Nation­al­rat dezi­diert ein Ja zur No-Bil­lag-Ini­tia­tive. Damit war er ein­er der Licht­blicke in der anson­sten him­meltrau­ri­gen Debat­te, in welch­er fälschlicher­weise immer wieder von ein­er “No-SRG”- anstatt von ein­er “No-Billag”-Initiative die Rede ist, um von unserem Anliegen abzu­lenken.

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