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Der SRG-Chef sagt ein­mal mehr: “Her­zlichen Dank, liebe Bil­lag-Zwangs­ge­bühren-Zahler.”

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Das sagen die 20 Minuten Leser zum Entscheid, dass kün­ftig auf den durch die Bil­lag-Zahler zwangs­fi­nanzierten Staatssender wohl keine Cham­pi­ons League mehr zu sehen sein wird. Welch­er Mei­n­ung kön­nt ihr am ehesten zus­tim­men?

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Die 6 wichtig­sten Erken­nt­nisse zur heuti­gen Neuigkeit, dass die UEFA Cham­pi­ons League kün­ftig offen­bar nicht mehr auf dem Staatssender SRF aus­ges­trahlt wird, son­dern neu auf Pri­vat­sendern:

1. Einige Fuss­ball­fans wer­den sich jet­zt vielle­icht sagen: Schade, dass die Cham­pi­ons League nicht mehr im “Free TV” aus­ges­trahlt wird. Die Beze­ich­nung “Free TV” ist jedoch falsch, weil es sich bei SRF um einen Zwangs-Pay-TV-Sender han­delt, den wir mit unseren Bil­lag-Zwangs­ge­bühren bezahlen. Nix also mit “free” und “gratis”.

2. Es ist inter­es­sant zu sehen, dass auch pri­vate Sender Auf­gaben übernehmen kön­nen, die heute von den zwangs­fi­nanzierten Staatssendern wahrgenom­men wer­den. Es bleibt die Erken­nt­nis, dass sämtliche Leis­tun­gen von SRF auch von Pri­vat­en abgedeckt wer­den kön­nten, wenn wir den Markt nicht mit der Zwangs­ge­bühr und der ein­seit­i­gen Verteilung an die SRG der­art verz­er­ren wür­den.

3. Wenn die Cham­pi­ons League in Zukun­ft auf pri­vat­en Sendern aus­ges­trahlt wird, hat dies unter anderem den Vorteil, dass die Finanzierung moralis­ch­er und gerechter wird: So zahlen nur noch jene, welche das entsprechende Pro­gramm auch in Anspruch nehmen, anstatt ein­fach alle dazu zu zwin­gen, Bil­lag-Gebühren zu bezahlen, selb­st wenn sie es nicht sehen wollen.

4. Die Kon­sumenten wer­den von tief­er­en Preisen prof­i­tieren, weil staatliche Insti­tu­tio­nen grund­sät­zlich inef­fizien­ter und teur­er sind als pri­vate: Let­ztere sind dem Wet­tbe­werb aus­ge­set­zt und haben daher den Anreiz, dem Kun­den ein besseres Ange­bot als die Konkur­renz zu offerieren (das beste Beispiel ist Net­flix). Bei DAZN beispiel­sweise ist ein Abo 296.30 Fr. pro Jahr bil­liger als die Bil­lag-Zwangs­ge­bühr.

5. Bere­its heute gehen Sport­fans mit der Bezahlung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühr einen ausseror­dentlich schlecht­en Deal ein. Während sie auf pri­vat­en Pay-TV-Sendern ihr Liebling­steam ver­fol­gen kön­nen, wann immer sie wollen, kön­nen sie dies bei SRF nur, wenn SRF sich entschei­det, ein entsprechen­des Spiel des Liebling­steams auszus­trahlen. Dass nun im Preis von über 450 Franken Bil­lag-Zwangs­ge­bühren selb­st Leis­tun­gen wie die Ausstrahlung von willkür­lich aus­gewählten Cham­pi­ons League Spie­len ent­fall­en, ist ein weit­eres Argu­ment, die Bil­lag-Zwangs­ge­bühr abzuschaf­fen.

6. Ganz grund­sät­zlich: Die Finanzierung von Radio und Fernsehsendern, schon gar nicht von Sportüber­tra­gun­gen, ist aus ord­nungspoli­tis­chen Über­legun­gen schlicht und ein­fach KEINE Staat­sauf­gabe. Punkt.

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Inter­es­sant, wie die Prof­i­teure der heuti­gen Bil­lag-Zwangs­ge­bühren-Ord­nung (in diesem Fall 10vor10-Mod­er­a­tor Honeg­ger) ständig ver­suchen, die Wahrheit zu ver­drehen.

Die SRG bezieht heute rund 75 Prozent ihrer Ein­nah­men von der Poli­tik. Der Bun­desrat entschei­det über die Gebühren­höhe und darüber, wer wieviel davon erhält. Auch wählt der Bun­desrat mehrere Ver­wal­tungsräte der SRG. Die SRG ist also total vom Good­will der poli­tis­chen Kaste abhängig und ent­pup­pt sich daher regelmäs­sig als Sprachrohr der Regierung.

Trotz­dem behauptet Honeg­ger, dass die SRG einzig dem Pub­likum verpflichtet sei. Uns bleibt ein müdes Lächeln. Für wie dumm will uns die SRG eigentlich verkaufen?

Bitte unter­stützt unsere Vor­bere­itun­gen für den anste­hen­den Abstim­mungskampf zur Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs-Gebühren: www.nobillag.ch/spenden

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Auch Jes­si­ca lehnt die Bil­lag-Zwangs­ge­bühren ab. Was ist euer wichtig­stes Argu­ment, um die Zwangs­fi­nanzierung der Medi­en zu stop­pen? #WirSind­No­Bil­lag

Wir sind auf eure Unter­stützung angewiesen, um gegen die Über­ma­cht aus Poli­tik und SRG einen durch­schlagskräfti­gen Abstim­mungskampf für die Volksini­tia­tive zur Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühren bestre­it­en zu kön­nen. Bitte unter­stützt das Anliegen mit ein­er kleineren oder grösseren Spende: www.nobillag.ch/spenden

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