Ja zu mehr Entscheidungsfreiheit

Radio- und Fernse­hge­bühren sind Zwangs­ge­bühren in der Höhe von jährlich über 450 Franken, welche die Entschei­dungs­frei­heit jedes Einzel­nen ein­schränken. Jed­er soll selb­st entschei­den kön­nen, für was er sein hart erar­beit­etes Geld aus­geben möchte.

  • Radio- und Fernse­hge­bühren sind Zwangs­ge­bühren, welche die Entschei­dungs­frei­heit jedes Einzel­nen ein­schränken.
  • Jed­er soll selb­st entschei­den kön­nen, für was er sein hart erar­beit­etes Geld aus­geben möchte. Nicht jed­er ist bere­it, jährlich über 450 Franken für den Kon­sum von Radio und Fernse­hen auszugeben.
  • Wenn man sein bish­er an die Bil­lag bezahltes Geld weit­er­hin für Radio und Fernse­hen aus­geben möchte, ist dies auch nach Annah­me der No-Bil­lag-Ini­tia­tive möglich. Wenn die Bürg­er sich allerd­ings mit diesem Geld lieber Zeitun­gen, Bücher, Weit­er­bil­dun­gen leis­ten oder eine Spende an ein Hil­f­swerk machen möcht­en, so soll ihnen dies nicht ver­wehrt wer­den.