Ja zur Entlastung der Konsumenten und Unternehmen

Bald schon müssen Unternehmen bis zu 39’000 Franken Bil­lag-Zwangs­ge­bühren pro Jahr bezahlen. Dies führt notge­drun­gen zu tief­er­en Löh­nen für Arbeit­nehmer und zu teur­eren Pro­duk­ten für Kon­sumenten. Unternehmen, Angestellte und Kon­sumenten wür­den deshalb mit der Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühr entlastet.

  • Zu den grossen Ver­lier­ern des neuen Radio- und Fernse­hge­set­zes zählen die Unternehmen, die KMU und das Gewerbe. Schon bald wer­den Unternehmen dazu genötigt, jährlich bis zu 39’000 Franken Bil­lag-Zwangs­ge­bühren zu bezahlen.
  • Da Unternehmen aufge­bürdete Steuern und Gebühren jedoch nie von Unternehmen an sich, son­dern mit dem Unternehmen ver­bun­de­nen Pri­vat­per­so­n­en beglichen wer­den, führt diese Mehrbe­las­tung für Unternehmen notge­drun­gen zu tief­er­en Löh­nen für Arbeit­nehmer, zu höheren Pro­duk­t­preisen für Kon­sumenten und zu tief­er­en Ren­diten der Aktionäre (u.a. Pensionskassen).
  • Unternehmen, Arbeit­nehmer, Rent­ner und Kon­sumenten wür­den deshalb mit der Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühren stark entlastet.
  • Es gibt viele Men­schen, die jeden Rap­pen umdrehen müssen und sich keinen Luxus leis­ten kön­nen. Ger­ade diesen Men­schen würde ein gross­er Dienst erwiesen wer­den mit der Abschaf­fung der Billag-Zwangsgebühr.