NZZ Feuilleton: «No Billag» heisst «Yes, SRG»

Die Verantwortlichen der SRG drohen immer wieder mit dem Aus der SRG bei Annahme der Initiative „JA zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren“. Interpretieren kann man aus diesen Aussagen nur, dass es die SRG entweder gar nicht braucht, da niemand freiwillig dazu bereit sein wird, etwas für den Konsum der SRG-Programme zu bezahlen, oder aber dass sich das heutige Management nicht in der Lage sieht, sich dem freien Medienmarkt zu behaupten. Dass diese Behauptungen an den Haaren herbeigezogen sind und sich die SRG durchaus behaupten könnte, zeigt ein lesenswerter Artikel in der NZZ mit dem Titel „No-Billag“ heisst „Yes SRG“ des Fachjournalisten für Medien, Christoph J. Walther. Um das klarzustellen: Das No-Billag Komitee wird die Volksinitiative bei einem allfälligen Gegenvorschlag nicht zurückziehen, denn über 150’000 Leute haben uns den Auftrag gegeben, die Initiative «JA zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» vors Volk zu bringen. Trotzdem zeigt der Artikel auf sachliche Weise die Chancen auf, welche unsere Volksinitiative eröffnet.

Weil der Artikel viele neue Argumente in die Diskussion einbringt, können Sie ihn nachfolgend in voller Länge lesen: Originaldokument