Was will die Initiative?

Mehr Entschei­dungs­frei­heit

  • Radio- und Fernse­hge­bühren sind Zwangs­ge­bühren, welche die Entschei­dungs­frei­heit jedes Einzel­nen ein­schränken.
  • Jed­er soll selb­st entschei­den kön­nen, für was er sein hart erar­beit­etes Geld aus­geben möchte. Nicht jed­er ist bere­it, jährlich über 450 Franken für den Kon­sum von Radio und Fernse­hen auszugeben.
  • Wenn man sein bish­er an die Bil­lag bezahltes Geld weit­er­hin für Radio und TV aus­geben möchte, ist dies auch nach Annahme der No-Bil­lag-Ini­tia­tive möglich. Wenn die Bürg­er sich allerd­ings mit diesem Geld lieber Zeitun­gen, Büch­er, Weit­er­bil­dun­gen leis­ten oder eine Spende an ein Hil­f­swerk machen möcht­en, so soll ihnen dies nicht ver­wehrt wer­den.
  • Die No-Bil­lag-Ini­tia­tive ent­lastet die Bürg­er: Es gibt viele Men­schen, die jeden Rap­pen umdrehen müssen und sich keinen Luxus leis­ten kön­nen. Ger­ade für diese Men­schen ist die Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühren enorm vorteil­haft.

Ent­las­tung für Unternehmen, Arbeit­nehmer und Kon­sumenten

  • Zu den grossen Ver­lier­ern der RTVG-Vor­lage zählen die Unternehmen, die KMU und das Gewerbe. Schon bald wer­den sie dazu genötigt, jährlich bis zu 39’000 Franken Bil­lag-Zwangs­ge­bühren zu bezahlen.
  • Diese Mehrbe­las­tung für Unternehmen führt notge­drun­gen zu tief­er­en Löh­nen für Arbeit­nehmer und zu höheren Pro­duk­t­preisen für Kon­sumenten.
  • Unternehmen, Arbeit­nehmer und Kon­sumenten wür­den deshalb mit der Abschaf­fung der Bil­lag-Zwangs­ge­bühren ent­lastet.

Stärkung der Volk­swirtschaft

  • Bei einem Ja zur No-Bil­lag-Ini­tia­tive würde für die Schweiz­er Volk­swirtschaft eine unge­heure Kaufkraft von 1,3 Mrd. Franken pro Jahr freige­set­zt, denn alle Haushalte hät­ten hierzu­lande neu über 450 Franken pro Jahr zusät­zlich für den Kon­sum zur Ver­fü­gung.
  • Um dieses Geld der Kon­sumenten kön­nten sich neu alle Branchen und Unternehmen mit ihren Pro­duk­ten und Dien­stleis­tun­gen bewer­ben, anstatt nur ein paar wenige Priv­i­legierte Bil­lag-Gebühren-Empfänger.